Durch den Steppensand des Lebens

 

 

Das ist die Geschichte des Donauschwaben Matthias Laufenburg. 1951 aus sowjetischer Gefangenschaft in sein Heimatort Lenauheim, im rumänischen Banat, zurückgekehrt, verliebt er sich in die Betreuerin des Lenaumuseums - und beide beschließen zu heiraten.

Durch einen politischen Willkürakt des kommunistischen Regimes werden sie aber schon bald voneinander getrennt. Im Verlauf der von der rumänischen Regierung angeordneten Deportation von vermeintlichen Staatsfeinden aus dem Grenzgebiet zu Jugoslawien, ist er einer von über 40 000 Menschen, die in den Baragan, einer öden Steppe am Donaudelta in Rumänien, verschleppt werden.

In dieser menschenfeindlichen Landschaft muss er sich zwangsläufig eine neue Existenz aufbauen. Er arbeitet u. a. als Matrose auf einem kleinen Fährschiff und später auf einem Transportkahn auf der Donau, sein Schicksal ist staatlicherseits fremdbestimmt.

 

Es ist eine Geschichte über Liebe, Verrat, harte Arbeit, Hoffnugslosigkeit - und glückliche Fügung, die den Leser in eine Zeit zurückführt, die wir seit 1989 in den ehemaligen osteuropäischen Ländern dankbar überwunden haben.

 

Die Romanhandlung und die erzählten Abläufe sind authentisch und haben den Charakter eines Tatsachenromans.

 

 

 

Das Buch kostet 16,90 € und ist ab Juli 2016,

über den Anthea Verlag Berlin, im Buchhandel oder direkt

vom Autor zu beziehen.

 

 

 

Romanbeschreibung


Illustrationen von Irina Fedorova